Endlich wieder Fußball. Besonders der gestrige Flop hat uns
doch tierisch angekotzt. Dass Fradi umbaut ist eins, aber man hätte es sogar in
Englisch auf der Homepage nachlesen können, und sogar einen kostenfreien
Sonderzug nehmen können. Nun ja, so was gehört halt dazu als Fußballtourist.
Nachdem wir den Tag gekonnt vertrödelt hatten, führte uns der Weg nun in den Pester Osten, wo sich neben dem Nationalstadion eben auch jene von MTK und Előre befinden.
Nachdem wir den Tag gekonnt vertrödelt hatten, führte uns der Weg nun in den Pester Osten, wo sich neben dem Nationalstadion eben auch jene von MTK und Előre befinden.
Nachdem wir unsere Stegplätze eingenommen hatten
und das Spiel gerade begann, meldete der Getränkestand bereits ausverkauft. Und
so dauerte es bis zum Ende der ersten Hälfte, bis die Verantwortlichen vom
nahegelegenen Supermarkt für Nachschub sorgen ließen. Scheinbar war die
Organisation nicht auf die Fülle deutscher Sportsfreunde vorbereitet.
Vielleicht lag es aber auch einfach an der gigantischen Zuschauerzahl.
Auf den Rängen wurde das ein oder andere Mal M-T-K angestimmt, was bei Beteiligung der Haupttribüne auch gar nicht mal so schlecht klang. Die Faschos im Gästeblock konterten anfangs noch mit Schmähgesängen, als es nach der Halbzeit zu schütten begann, waren allerdings auch dort die letzten Stimmen verklungen. Alles im Allem ein netter Ausflug, besonders das Publikum angenehm unpolitisch für ungarische Verhältnisse.
Auf den Rängen wurde das ein oder andere Mal M-T-K angestimmt, was bei Beteiligung der Haupttribüne auch gar nicht mal so schlecht klang. Die Faschos im Gästeblock konterten anfangs noch mit Schmähgesängen, als es nach der Halbzeit zu schütten begann, waren allerdings auch dort die letzten Stimmen verklungen. Alles im Allem ein netter Ausflug, besonders das Publikum angenehm unpolitisch für ungarische Verhältnisse.
Nach dem Spiel ließen wir es uns in einer naheliegenden
Sörözö gut gehen, um anschließend noch dem Spiel der Eisenbahner von BKV einen
kurzen Besuch abzustatten. Dort war allerdings absolut tote Hose und außer
einer allerdings wirklich beeindruckenden Haupttribüne nichts geboten, was uns
lange vor Ort hielt.
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