Freitag, 28. Juni 2013

Pécsi MFC - Diósgyőr 2:1 (2:0), PMFC Stadion, 1000 Zuschauer, 27.5.13


Tag drei startete gediegen. Nach einem ausgiebigen Spaghettifrühstück führte uns unsere Reise zunächst durch die Stätten meiner frühen Jugend, wo wir u.a. in Dunaföldvar einen kurzen Stopp auf der Burg einlegten, um den Blick auf die Donau zu genießen.

Pécs erreichten wir gegen Mittag. Wie die Buchung (18 € für das DZ in einem Hotel direkt am Szechenyi-Platz inkl. Frühstück für zwei Nächte) bereits erahnen ließ, war von Seiten des Hotelbetreibers nun Gesprächsbedarf vorhanden. Nach einigem Hin und Her hatte er aber verstanden, dass mit uns keine Nachverhandlung möglich ist und er uns wohl oder übel für den Preis einquartieren muss. Wie er später zugab lag der Fehler bei ihm. Er wollte den Preis pro Nacht um 9 € senken, aber nicht auf 9 €. Whatever...

Nach einem Spaziergang ging es noch am selben Abend zum Stadion. Passend zu unserem Glück boykottierte der einheimische Anhang das heutige Spiel und zog es vor, vor dem Heimblock mit der Polizei abzuhängen. Gäste waren einige vor Ort, doch auch hier die immer gleichen zwei Gesänge in homöopathischer Dosis. Nach dem Spiel wollten wir dann noch etwas die Kneipenszene austesten, für eine Studentenstadt (ok, sind überwiegend Mediziner) war dort allerdings nicht so viel los.

 

Die nächsten 4 Tage stand Urlaub auf dem Programm. Kurzprotokoll: Pécs Zoo- und Fernsehturm, ausgiebiger Spaziergang in der hübschen Pécser Innenstadt; Mi. Fahrt nach Siófok, Bungalow Carmen 41 in Szabadifürdo direkt am See, geil!, Sonnenschein pur, kurzer Ausflug ins Zentrum, noch nix los dort; Do. Weiterfahrt zum Budapester Flughafen, Autorückgabe, auf dem Weg ins Zentrum in einer Kneipe der B-Ebene Népliget versackt, Budapest Budget Hostel sehr empfehlenswert, Kneipentour im jüdischen Viertel, das Punkkonzert im Szabad Az A war nicht zu finden; Freitag getrennte Tour tagsüber, um später gemeinsam festzustellen, dass das abendliche Spiel von Ferencvaros in Györ statt im Nationalstadion stattfindet, Kneipentour auf der Mester Utca.

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